Von Laien zensiert: Umgehen der “Sperre” extrem leicht
Das nachfolgende Video zeigt auch technisch nicht versierten nutzern (ich selbst und nahezu alle aus meinem Schulzweig gehören zu den, laut von der Leyen, 20% der Deutschen, die das schon vorher wussten und damit zu den zum Teil schwer Pädokriminellen) wie einfach die DNS-Sperre umgangen werden kann:
Ja, das geposte zu dem Thema findet auch irgendwann ein Ende. Entweder wenn Frau von der Leyen und die ganzen anderen Politiker ihren Fehler einsehen oder wenn das Sperrgesetz auf “regimekritische” Seiten ausgedehnt wird.


Comments(2)
Wenn die Kinderpornoanbieter in ihren links einfach die IP statt den Servernamen verwenden, ist ein DNS noch nichmal nötig.
Das ist richtig. Meist werden hier ja ohnehin P2P-Netzwerke oder das Usenet verwendet, die kommen ebenfalls ohne DNS klar.