Strong Web Design!
Hier mal ein Beispiel für wirklich starkes Webdesign.
Hier mal ein Beispiel für wirklich starkes Webdesign.
Gibt es solche Leute wirklich, die sich nicht informieren, was ein Artikel neu kostet und dann einfach drauflosbieten bei Ebay?
Der Fall hier ist noch dämlicher, denn hier steht der OVP-Preis in der Artikelbeschreibung selbst..:

Und das Angebot läuft noch 2 Tage, d.h. der Preis wird vermutlich noch höher steigen.
Habe heute mal das “mappen” für OpenStreetMap ausprobiert. Lief reibungslos, nachdem ich am Wochenende schon jemandem dabei zugeschaut hatte. Habe direkt mal ein paar fehlende Wege und einen Skilift abgelaufen (getrackt) und eingezeichnet (mit JOSM, einem Editor dafür). Hat noch jemand das mal probiert?
Ihr kennt doch bestimmt Spickmich, ein Portal, auf dem von beliebigen Leuten Bewertungen für Lehrer abgegeben werden können. In den USA ist sowas für Polizisten erlaubt (gedeckt durch die Verfassung übrigens, Punkt Meinungsfreiheit!). Unter RateMyCop.com können dort Bewertungen und Kommentare zu Polizisten abgegeben werden. Ich finde diesen Bewertungsansatz interessant, wenn es natürlich auch irgendwie doof ist, dort eventuell Unwahre Behauptungen als Kommentar zu einem selbst (wenn man denn Polizist wäre) finden zu können. Zumindest aber schützt eine solche Seite vor der Behauptung, dass die gesamte Exekutive böswillig und brutal wäre, da ja auch durchaus nicht wenige Gegenbeispiele zu schlechten Cops gebracht werden. Eventuell wäre es für Deutschland ganz interessant. Auch Unternehmen und Dienstleister müssen sich im Internet Bewertungen ausgesetzt sehen, warum nicht auch der öffentliche Dienst?
Muahaha.. das hier werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren, auch wenn ich keine Nachbarn habe, die mein WLAN benutzen, so gibt es doch Leute die mit mir am gleichen Internetanschluss hängen
22. Copypasta is made to ruin every last bit of originality.
23. Copypasta is made to ruin every last bit of originality.
Das Wort Kaktuslotusblümchen beschreibt genau nichts. Man findet es bei Google ausschließlich auf “Kosenamen-Seiten”. Eine Kaktuslotusblume existiert nicht und liefert 0 Treffer. An soetwas kann man mal wieder sehen, dass das Internet eine einzige Kopiermaschine ist. 92 dieser Seiten haben diesen Begriff einfach von einer anderen kopiert, ohne nachzusehen, wo er herkommt. Erinnert mich an diese Fakeeinträge, die man damals in Telefonbücher und Lexika reingeschrieben hat, um zu erkennen, welche anderen Herausgeber von einem selbst kopiert haben, weiß nur leider nicht mehr wie die hießen.
Die Welt ist ja leider nicht Untergegangen, als heute (bzw. gestern) morgen um 09:00 Uhr die Teilchen aufeinander geschossen wurden. Ob das nach dem nächsten Mal der Fall ist, könnt ihr natürlich danach auch unter einer Webseite nachgucken:
http://www.hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/
Auch als Newsfeed (Atom), sodass man sofort benachrichtigt wird, wenn die Welt untergeht:
http://www.hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/atom.xml
bedeutet “Mosaic Killer” =)
Warum heutzutage sämtliche Browser (einschließlich Internet Explorer und Google Chrome) in ihrem User-Agent das Wörtchen “Mozilla” am anfang stehen haben, ist hier (als nette kleine Geschichte) erklärt.
458 new opportunities! Eine sehr nette Seite, die den Wahn dieser Statusmeldungen versucht ein wenig verständlicher zu machen. Als Gegenargument stehen natürlich Dinge wie “Es steht ja nirgendwo wo diejenigen wohnen, die gerade nicht zuhause sind.” Aber alleine wenn man sich ältere Statusmeldungen durchliest wird man mehr oder weniger deutliche Anhaltspunkte auf den Wohnort, zumeist auch auf die Adresse und den vollständigen Namen finden. Der Besitz einer eigenen Homepage mit eigener Domain reicht schon: dann kann man bei der DENIC die komplette Adresse erfragen. Und was brächte eine Homepage, wenn sie nicht bei Twitter verlinkt wäre
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@pleaserobme.com Keep up the good work!
Dass das Deutsche epetitionen-System ziemlich schlecht ist, hatte ich hier schonmal beschrieben. Interessant sind aber auch die Meldungen, die dieses System so hervorbringt. Ich wollte heute hier mitzeichnen doch scheiterte kläglich an der Anmeldung. Ich habe mein Passwort, meinen Benutzernamen und sogar meine E-Mailadresse vergessen. Was tut man? Genau, zuerst probiert man, ob man über die “Passwort-Vergessen-Funktion” vielleicht doch noch auf die richtige E-Mailadresse oder den richtigen Benutzernamen kommt. Lustigerweise gibt diese Funktion dieses Systems bei jeglichem eingegebenen Namen einfach nur folgendes Zurück: “Dieses Benutzerkonto wurde noch nicht akzeptiert. Wenn Sie Ihre E-Mail Adresse ändern möchten, klicken Sie hier.” Man kann wirklich alles eingeben, einschließlich “asdfasdfsafdsafd”. Auch bei eingegebenen Mailadressen verhält es sich so.
Was tut man also, wenn man über diese Funktion keinen Erfolg hat? Wenn einem die Daten des Accounts nicht wichtig waren – und das ist hier so – dann registriert man sich einfach neu. Das versuchte ich dann auch. Mit allen korrekten Daten, wie irgendwann letztes Jahr halt auch. Das Ergebnis war folgendes:

Sie dürfen nicht mehrere Benutzerkonten nacheinander vom selben Computer registrieren. Starten Sie Ihren Browser erneut, um ein weiteres Benutzerkonto zu registerieren.
Der erste Satz stellt die Regel auf, dass vom selben Computer nicht nacheinander (was immer das heißen mag) mehrere Benutzerkonten erstellt werden dürfen. Was ich hier auch gar nicht tat oder versuchte. Ich versuchte ein Konto zu erstellen. Ich bezweifle, dass diese Meldung mit meiner Registrierung letztes Jahr zu tun hat, da ich seitdem eine andere IP-Adresse und sogar eine komplett andere Betriebssysteminstallation mit nicht übernommenen Cookies habe.
Der zweite Satz bezieht sich dann gar nicht mehr auf den Computer, sondern auf den Browser. Außerdem erklärt er, wie man die im ersten Satz aufgestellte Regel (“dürfen nicht“) umgehen kann. Interessant, diese Meldung, die sich selbst Hintergeht
Da ich keine Lust hatte, die zwanzig Firefox-Tabs neu zu laden, öffnete ich einfach Epiphany und probierte es damit noch einmal. Und siehe da – es klappte. Mitzeichner#7332.
Das Video ist voll an mir vorbeigegangen.. gerade gefunden:
Vom Macher von Du bist Terrorist: Wähle CDU und RetteDeineFreiheit.de!
Warum können Webseiten bzw. Blogs, die zumindest zu einem bestimmten Ereignis hohe Besucherzahlen haben (ca. ab 10.000 Besucher/Stunde) nicht aufpassen, worauf sie verlinken? Wenn man über so einen Besucherstrom verfügen kann, hat man auch eine gewisse Verantwortung, wenn man Links auf andere Seiten setzt. Aktuelles Beispiel von heute: Fefe. Er hat über die Polizeigewalt am Rande der FsA09 berichtet. Dabei verlinkte er auch das Blog von Adrian Lang (ja, jetzt ist die Seite eh down, da kann ich sie auch verlinken). Dessen Webspace scheint nicht gerade erfreut gewesen zu sein über den (für dessen Verhältnisse vermutlich sehr hohen) Besucherstrom – und schaltete ab. Beim Aufruf erhält man mindestens seit einer Stunde nichts als eine leere Seite. Wäre es nicht möglich gewesen, denjenigen vorzuwarnen, damit dieser evtl. mit seinem Hoster zusammen rechtzeitig reagieren kann? Vielleicht war es ein komplett unkommerzielles Blog. Wenn aber Werbung darauf geschaltet war, wird das schon ärgerlich sein, dass ausgerechnet dann, wenn man so viele Besucher bekommen kann, die Webseite abgeschaltet wird wg. zu hohen Traffics.
Also nächstes mal bitte einfach Vorwarnen oder Fragen, ob man jemanden aufgrund des zu erwartenden Traffics verlinken soll.
China betrachtet seit einiger Zeit die Internetabhängigkeit von Kindern und Jugendlichen als ernsthaftes Problem. Es wird angenommen, dass Millionen von Menschen abhängig seien. Als gefährdet gilt, wer täglich mehr als sechs Stunden im Laufe von drei Monaten in der Freizeit online ist und einige Symptome zeigt wie Stress, Konzentrations- oder Schlafstörungen und den Drang, wieder ins Internet zu gehen.
(Quelle: heise: China verbietet Elektroschocks im Rahmen der Therapie von Internetsüchtigen, Hervorhebung von mir.)
Na dann bin ich ja beruhigt, dass ich nicht Internetsüchtig bin. Ehrlich gesagt habe ich in meinen fünf Tagen Urlaub an der Nordsee nur ein einziges Mal an das Internet gedacht und zwar als mich ein Kunde bezüglich einer Domain auf dem Handy angerufen hatte. Am Strand in der Sonne liegen ist weitaus besser, als Internet. Mit einem Menschen, den man liebt, zusammen, ist es unendlich viel besser.
Und was habe ich im Internet verpasst während meiner Abwesenheit? Geschätzte 100 heise-Meldungen und 20 Mails von irgendwelchen Bots (kein Spam) und ganze 3 Mails und 9 IM-Nachrichten von ingesamt 3 echten Menschen. Zumindest privat kann ich Jahre lang auf das Internet verzichten. Wenn es nur nicht so ein verdammt guter Zeitvertreib wäre, würde ich das auch tun
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