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Mitja Schmakeit

Es sind 51.23% des Tages verstrichen. Jetzt aber schnell!

Upside-Down-Ternet

Muahaha.. das hier werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren, auch wenn ich keine Nachbarn habe, die mein WLAN benutzen, so gibt es doch Leute die mit mir am gleichen Internetanschluss hängen :D

Lautstärkeregler unter Arch

Falls der Lautstärkeregler bei den Multimediakeys der Tastatur einen falschen Ausgang steuert, also nicht funktioniert, da ihr ja Musik auf einem anderen Ausgang hört, kann seit GNOME 2.26 das Tool unter System->Einstellungen->Audio nicht mehr dafür benutzt werden. Weil es nicht mehr existiert und seine Funktionalität vom Lautstärkeregler übernommen wurde. Bis auf eben diese Zuweisung, was denn nun mit dem Lautstärkerädchen angesteuert werden soll. Die kann leider nur noch in der GNOME-Config geändert werden. Nach einem Aufruf von gconf‑editor erhält man etwas, das an regedit unter Windows erinnert. Dort müssen jetzt die Werte unter /desktop/gnome/sound/ geändert werden:
/desktop/gnome/sound/default_mixer_device –> you put a value like “alsamixer:hw:0″
/desktop/gnome/sound/default_mixer_tracks –> you put a value like “PCM”

Beim ersten Wert, vorausgesetzt man nutzt ALSA, sollte man sich den ALSA-Ausgabeport vorher heraussuchen. Oder man probiert einfach herum.. Bei mir ist hw:0 der Onboard-Sound und hw:1 die USB-Anlage (die ich Nutze).

Und meine Infos kamen nach halbstündiger Google-Recherche von hier, mal wieder.

Sedtris

Tetris written in sed… hammer :D

Neue Linux-Distribution?

Hier schreibe ich nieder, was ich anpassen sollte, wenn ich mal wieder eine neue Linux-Distribution aufgesetzt habe.

  1. Terminal auf Strg+0 binden
  2. Sound (da meine USB-Anlage ootb nur mit OSS läuft): http://wiki.ubuntuusers.de/.asoundrc
  3. Proprietären (böse!) nVidia-Treiber installieren
  4. Private Keyfile für SSH-Authentifizierung in den richtigen Ordner legen
  5. Alte Firefox- und Thunderbirdeinstellungen holen
  6. /etc/hosts Anpassungen
  7. Programme installieren: vim, geany
  8. Irssi: GUI notify

Bislang hatte ich aufgesetzt (chronologisch):

  1. SuSE (allerdings nur sehr kurz weit _vor_ meiner wirklichen Linuxzeit)
  2. Debian (damit fing alles an..)
  3. Ubuntu (+ Xubuntu, Kubuntu)
  4. Arch
  5. Mint

Geplant:

  • Sidux
  • Fedora
  • Mandriva
  • Free/Open/NetBSD (kein Linux)

Ende der Ubucon 2009

So, damit ist die Ubucon 2009 zuende. Die Inhalte der Vorträge waren gut, besonders gefallen hat mir aber die Organisation durch den ubuntu Deutschland e.V.! Getränke- und Brötchen-Flatrate (+einige Bleche Berliner am Samstag) für 10€ für 3 Tage.. top! Großes Dankeschön an alle Helfer dort! Tweets und Identi.ca-Einträge gab es auch dazu.
Des weiteren habe ich jetzt ein neues digitales Zertifikat, diesmal von CACert ausgestellt. Den alten öffentlichen Schlüssel, der noch im Menü zu finden ist, ersetze ich demnächst. Ich kann jetzt auch andere Personen für CACert “assuren” (Die Übersetzung passt hier nicht ganz).

Ubucon 2009

Am Freitag startet die Ubucon 2009 – und ich bin dabei! Auch wenn ich gerade hauptsächlich Archlinux nutze, habe ich Ubuntu auf meinem Netbook laufen und die meisten Themen auf der Ubucon sollten auch für andere Distributionen anwendbar sein. Von daher denke ich mal, dass das da recht cool wird.

logo-uc09

btw: Man merkt, dass in Niedersachsen Ferien sind wenn.. ich mal wieder sehr lange gar nichts poste, so wie momentan ;-)

Billard gefällig?

via

archlinux

So.. dies ist dann wohl mein erster Eintrag von Arch aus. Als (bisher) hauptsächlich Ubuntu-Nutzer kann ich dazu sagen, dass man, wenn man unter Ubuntu auch mal von Zeit zu Zeit die bash geöffnet hat, unter arch nicht allzu große Probleme zu erwarten hat. Das Wiki ist bei der Installation und Konfiguration extrem hilfreich. Als grafische Oberfläche nutze ich jetzt erstmal KDE. In Sachen Media (Sound) musste ich dann doch im #archlinux.de-Channel auf freenode anfragen – und bekam recht prompt eine Lösung serviert, die dann auch noch funktionierte. Da jetzt das wichtigste läuft, was ich bei einem Desktop-PC zum wohlfühlen brauche (grafische Oberfläche mit Browser, Mailprogramm und Musik) läuft, kann ich nun sehen, ob ich Arch vielleicht zu meinem Hauptsystem mache.
Als einen direkten Konkurrenten (da auch rolling release) werde ich hierzu aber noch Sidux ausprobieren und dann entscheiden.

Aktueller Titel unter Rhythmbox in die Zwischenablage

Wer Rhythmbox benutzt, hat das große Glück neben der Möglichkeit für Plugins eine ziemlich simple API dabei zu haben. Die API ist ein Programm und trägt den passenden Namen “rhythmbox-client”. Mit Hilfe von der kann man sehr leicht den aktuellen Interpreten und Namen des aktuellen Musiktitels auslesen. Mit Hilfe von xclip (Standardpaket unter Ubuntu) kann man das ganze dann in die Zwischenablage kopieren. Dann kann man noch in den Systemeinstellungen ein Shortcut auf diesen Code legen und schon kann man z.B. mit Strg+Y den aktuell gespielten Titel in die Zwischenablage einfügen. Bei mir sieht das dann so aus:

np: Linkin Park – Breaking The Habit

Zum kopieren in die Zwischenablage reicht dieser Einzeiler:
rhythmbox-client --print-playing-format "np: %ta - %tt" | xclip -sel clip

Möchte man das ganze jedoch über eine Tastenkombination verfügbar haben, so muss man diesen Befehl in eine Textdatei packen und diese Ausführbar machen. Danach diese Datei als “Aktion” bei der Tastenkombination angeben.

Das Ausgabeformat kann natürlich beliebig angepasst werden. Dazu einfach mal die man-page vom rhythmbox-client aufschlagen.

Google Chrome Operating System

So.. Google entwickelt also an einem eigenen Betriebssystem. Eines, das komplett aufs Internet ausgelegt ist. Das Betriebssystem soll vor allem extrem schnell booten und ohne lange Ladezeiten den sofortigen Zugriff aufs Internet bieten. Ich wette, vor allem im Note- und Netbookbereich wird das doch einige Windows-User zum wechseln bewegen. Das Betriebssystem ist, wie sein kleiner Bruder Android, Open Source. Damit ist gewährleistet, dass alles an dem System angepasst werden kann und Google nicht versucht, irgendwelche persönlichen Daten nach Hause zu melden.

heise: Chrome OS: Google bringt ein eigenes Betriebssystem
Offizielle Blogmeldung von Google

Ein Bildbetrachter für Ubuntu: gThumb

gthumb

Wer auf die schnelle einen Bildbetrachter sucht, mit dem er den gesamten Bilderordner als Thumbnails anzeigen lassen kann, sollte es einmal mit gThumb probieren. gThumb ist ein Standardpaket und kann somit über die Konsole mit
sudo apt-get install gthumb
oder über die Paketverwaltung Synaptic installiert werden. Natürlich läuft es auch unter sämtlichen anderen Linux-Distributionen mit GNOME.

[XK]ubuntu erfolgreich installiert

Endlich hats geklappt.
Obwohl ich einer der Wenigen bin, die von Bug #270461 betroffen sind, hab ich es mit Hilfe eines externen USB-CD-ROM-Laufwerks dann doch geschafft, Kubuntu (mit verschlüsselter Festplatte) auf meinem Desktop-PC zu installieren. Mein Eee-PC hat Xubuntu abbekommen, auch mit Hilfe des USB-CD-ROM-Laufwerks.

Beide Linuxe laufen wunderbar und sowieso besser als Windows es je könnte (dazu auch dieses nette Video hier, welches zeigt, wie viele Leute doch Kubuntu kaufen würden, weil ihnen gesagt wird, das sei das neue Windows 7).

Auch bin ich heute mit DSLinux in Berührung gekommen. Was das für einen Sinn macht, Linux auf so ein Gerät zu portieren, frage ich mich jetzt.

Ungefragt in die Blog-WG (oben rechts auf dieser Seite) aufnehmen werde ich jetzt sorrybutyourprincessisinanothercastle.de, einfach nur um die Seite zu pushen und natürlich, damit mir die Adresse nicht mehr entfällt :-P .

Disk Boot Failure

So.. nachdem ich zahlreiche Male am Kabel zwischen Mainboard und Festplatte lag, was einen Wackelkontakt hatte, scheint es diesmal endgültig aus zu sein mit der Platte. Sie hat sich verabschiedet. (Wird aber noch vom BIOS gesehen, d.h. ich denke Headcrash.) Mal sehen ob ich eventuell noch mit Hilfe von einem Live-CD-System oder so die Festplatte mounten kann, sodass ich die wenigen Daten die ich darauf für wichtig erachte retten kann. (Kein Scherz, ich speichere sowieso fast alles auf der externen Festplatte was an Daten anfällt. Das einzige was direkt da lag waren Scripts und ein paar weitere selbst erstellte Dinge.)

Dieser Artikel hier wurde von Ubuntu Hardy Heron Live (d.h. nicht Installiert, nur CD reingelegt) aus erstellt..

Man sieht sich in der Hölle der BS-Installation.

Linux: User rauswerfen

So.. mal ein kurzer Beitrag über die Verwendung von “skill — schon mal ein toller Name ;-)

Als root kann man mit Hilfe des Programms skill alle Prozesse eines Benutzers anhalten, fortsetzen oder killen (oder natürlich jedes beliebige andere Signal an alle Prozesse des Users senden).

Ein Beispiel: Benutzer heinz hat die böse Absicht, das System auszubremsen durch Benutzung des Befehls “grep -rv ‘xD’ /” (Ok, nicht gerade sehr Rechenintensiv, aber es wird jede auf dem System befindliche Datei durchsucht, auf die der Benutzer zugriff hat). Als root möchte man diesen Benutzer jetzt sofort herauswerfen. Dazu ändert man erstmal das Passwort des Users, ändert seine Shell auf /bin/false oder tut sonstwas, damit sich der User nicht sofort neu einloggen kann. Dann kommt der Rauswurf:

skill -KILL -u heinz

Möchte man die Prozesse des Users nur anhalten, geht das natürlich entsprechend:

skill -STOP -u heinz

Dann könnte man, während der User Pause hat, ihm per write lustige Meldungen auf den Bildschirm schreiben :-)

Nun beenden wir die Pause wieder:

skill -CONT -u heinz

Wieder was dazugelernt.. Aber ehrlich, welchen Leser dieses Blogs interessiert das?

todo-liste

Ich merke doch so langsam, dass es durchaus sinnvoll ist sich mal aufzuschreiben was man noch alles zu tun hat, wenn man Zeit hat oder nicht weiß was man machen soll, weil man irgendwie solche Sachen dann doch dauernd vergisst. Deshalb führe ich seit zwei Wochen eine todo-Liste.. und die halte ich sogar aktuell :-)

Meine Todo-Liste ist nur eine Textdatei, ein Todo pro Zeile und davor eine Rangnummer.. z.B.:

1 Physik lernen
3 IT lernen
7 Führerschein Theorie lernen
8 KK-Anträge Domains
.
.
.

Wenn ich dort eine Zeile anfüge, will ich die natürlich nicht selbst einsortieren. Das übernimmt also “sort” für mich, ein sehr nützliches Linux-Programm. Ein sehr kleiner Codeschnipsel (geschrieben in bash) automatisiert selbst diesen Aufruf von sort (+ schreiben in tmp-Datei + zurückkopieren):

#! /bin/bash
if [ "$1" == "" ]; then
        echo "No filename given" 1>&2
        exit 1;
fi
if  test -e $1; then
        sort -g $1 | egrep -v "^$" > /tmp/sorttmp
        mv /tmp/sorttmp $1
        exit 0;
else
        echo "File does not exist" 1>&2
        exit 2;
fi

Organisiert noch wer seine Todos? Ich wette wenn überhaupt, dann Handschriftlich, oder? ;P

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