Ende
The pool’s closed.
The pool’s closed.
So, da ich in letzter Zeit schlichtweg keine Zeit / keine Lust mehr zum Bloggen habe, habe ich nur wenige Optionen:
Momentan schwebt mir vor, das Kapitel hier (was nun immerhin schon 3(?) Jahre läuft) abzuschließen, zu archivieren und ein neues Blog anzufangen. Vielleicht dokumentiere ich mein Studium, oder so. Das wird dann aber für die nicht-Informatiker eher etwas weniger spannend.
Auch muss ich derzeit Überlegen, ob ich noch Zeit für meine privaten Programmier-Projekte finden kann. Die liegen jetzt alle seit 2 Monaten unangetastet herum. Seit ich arbeite halt. Die Umstellung von Schule nach Nichtstun ist leicht. Die Umstellung von Nichtstun auf 8h/Tag arbeiten (+2h Zugfahrt) ist es definitiv nicht. Eine Option ist es, dass ich meine Projekte während der Zugfahrt mache. Ich bekomme anfang Oktober ein neues Notebook, auf dem ich die dann alle einrichten werde. Ich habe mindestens ein Projekt, was ich auf jeden Fall bis zu einem Stand bringen will, an dem ich selbst zufrieden damit bin (Codename: TTW). Momentan lese ich während der Fahrt Bücher. Das bildet vielleicht manchmal, ist aber leider auch unproduktiv. Noch viel schlimmer ists gerade mit dem Zocken. Das muss ich definitiv eindämmen. Geht jetzt zwar erst 1,5 Monate so, aber es ist schon unschön zu merken, dass man das quasi automatisch macht, sobald man zu Hause ist.
Soviel aus meiner Mittagspause..!
Das wars. Geil.
Seit langem mal wieder einen Stromausfall gehabt. Meine ganze Heimatstadt war betroffen. Für eine knappe Minute konnte man aus dem Fenster sehen und hat einfach NICHTS mehr gesehen.. alles komplett schwarz.. herrlich.
(Symbolfoto)
Ich bin davon überzeugt, dass langfristige Planung nur bis zu einem gewissen Grad sinnvoll ist.
Die folgende Grafik gibt aufschluss darüber, wie viele Menschen auf 100.000 pro Jahr sterben, aufgeteilt nach dem jeweiligen Lebensalter:

Diese Grafik ist lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz Attribution ShareAlike 2.5. Urheber ist der Wikimedia-Commons-User Berklas.
In meinem Alter sterben also jedes Jahr 0,1% (davon 13% als Suizid). Jeder Tausendste. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es selbst ist, gering. Aber man neigt als Mensch dazu, zu glauben, dass es ja eh immer nur die Anderen trifft. Man sollte sich verdeutlichen, dass es durchaus einen selbst treffen kann. Man sollte versuchen, sich Ziele zu setzen und diese dann so schnell wie es geht in die Tat umzusetzen.
Ziele habe ich genug, ich ließ mich nur bisher immer viel zu leicht davon ablenken. Ich hoffe, dass ich das ändern kann.
Am Freitag startet die Ubucon 2009 – und ich bin dabei! Auch wenn ich gerade hauptsächlich Archlinux nutze, habe ich Ubuntu auf meinem Netbook laufen und die meisten Themen auf der Ubucon sollten auch für andere Distributionen anwendbar sein. Von daher denke ich mal, dass das da recht cool wird.
btw: Man merkt, dass in Niedersachsen Ferien sind wenn.. ich mal wieder sehr lange gar nichts poste, so wie momentan
Diese Demonstration lief sehr gut – zehntausende Menschen waren dabei (heise). Im Hinblick auf die Piratenpartei war sie einfach nur episch (wer dabei war hat einfach von ganz vorne bis ganz hinten die Piratenpartei gespürt. Sie war überall. An ihrem Epizentrum (ein meterlanger Piraten-Partytruck) bebte die Luft.. einfach Hammer). Fotos folgen.
In dieser Zeit findet die Wahl am 27. September 2009 statt. Und ich werde die ganze Zeit über (und ein wenig davor und ein wenig danach) in einem Wahllokal verbringen. Na dann mal sehen, wie sowas abläuft..
btw: Ab 4. September ist der Wahl-O-Mat freigeschaltet! Ich mag das Tool.. einfach nur um nochmal zusammengefasst die Positionen der Parteien vergleichen zu können.
China betrachtet seit einiger Zeit die Internetabhängigkeit von Kindern und Jugendlichen als ernsthaftes Problem. Es wird angenommen, dass Millionen von Menschen abhängig seien. Als gefährdet gilt, wer täglich mehr als sechs Stunden im Laufe von drei Monaten in der Freizeit online ist und einige Symptome zeigt wie Stress, Konzentrations- oder Schlafstörungen und den Drang, wieder ins Internet zu gehen.
(Quelle: heise: China verbietet Elektroschocks im Rahmen der Therapie von Internetsüchtigen, Hervorhebung von mir.)
Na dann bin ich ja beruhigt, dass ich nicht Internetsüchtig bin. Ehrlich gesagt habe ich in meinen fünf Tagen Urlaub an der Nordsee nur ein einziges Mal an das Internet gedacht und zwar als mich ein Kunde bezüglich einer Domain auf dem Handy angerufen hatte. Am Strand in der Sonne liegen ist weitaus besser, als Internet. Mit einem Menschen, den man liebt, zusammen, ist es unendlich viel besser.
Und was habe ich im Internet verpasst während meiner Abwesenheit? Geschätzte 100 heise-Meldungen und 20 Mails von irgendwelchen Bots (kein Spam) und ganze 3 Mails und 9 IM-Nachrichten von ingesamt 3 echten Menschen. Zumindest privat kann ich Jahre lang auf das Internet verzichten. Wenn es nur nicht so ein verdammt guter Zeitvertreib wäre, würde ich das auch tun
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