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Wenn dieser Satz nicht nachdenklich stimmt.. (gesehen in H-Linden, Foto von Jesse (danke dafür))

Wenn dieser Satz nicht nachdenklich stimmt.. (gesehen in H-Linden, Foto von Jesse (danke dafür))
Die Polizei Hannover hat die Standorte sämtlicher polizeilicher Überwachungskameras in Hannover auf einer Internetseite mit Bildern gesammelt. Und hier sind sie zu finden.
Zeitgesteuerte Posts funktionieren bei mir seit irgendeinem Update der Wordpress-Software nicht mehr. Von daher jetzt ein frohes neues Jahr an alle. Ich überlege noch, ob ich nicht irgendwann mal auf ein anderes Blogsystem umsteige. Mal sehen. Ich habe außerdem vor, diesen Server hier durch einen anderen, günstigeren aber dafür leistungsstärkeren, zu ersetzen.
Es ist schon ein seltsamer Zufall, dass alle die Menschen, deren Schädel man öffnete, ein Gehirn hatten. (Ludwig Wittgenstein)
Kalorien sind kleine Tiere, die im Kleiderschrank wohnen und des Nachts die Kleider enger nähen.
Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde “Wo kämen wir hin!”, und keiner würde gehen, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?
Viele weitere interessante Sprüche gibts hier.
Auch ein interessanter Grund, von Religion genervt zu sein: Kirchen verbrauchen Platz, der anders besser genutzt werden könnte. Zumindest bei SimCity
Wer die NC für die vergangenen Jahre an der Uni Hannover sucht, aber auf deren Webseite nicht fündig geworden ist – ich bin es auch nicht (unstrukturierte Webseite). Aber über Google und ein Forum findet man dann komischerweise doch die Listen. Zu finden hier.
Ich bin davon überzeugt, dass langfristige Planung nur bis zu einem gewissen Grad sinnvoll ist.
Die folgende Grafik gibt aufschluss darüber, wie viele Menschen auf 100.000 pro Jahr sterben, aufgeteilt nach dem jeweiligen Lebensalter:

Diese Grafik ist lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz Attribution ShareAlike 2.5. Urheber ist der Wikimedia-Commons-User Berklas.
In meinem Alter sterben also jedes Jahr 0,1% (davon 13% als Suizid). Jeder Tausendste. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es selbst ist, gering. Aber man neigt als Mensch dazu, zu glauben, dass es ja eh immer nur die Anderen trifft. Man sollte sich verdeutlichen, dass es durchaus einen selbst treffen kann. Man sollte versuchen, sich Ziele zu setzen und diese dann so schnell wie es geht in die Tat umzusetzen.
Ziele habe ich genug, ich ließ mich nur bisher immer viel zu leicht davon ablenken. Ich hoffe, dass ich das ändern kann.
Ok, ich muss ein paar meiner Aussagen teilweise revidieren: Ich habe mir gerade durchgelesen, was dieses Aktionsbündnis (in einem offenen Brief) fordert.
Klar ist zunächst:
Wir wollen, dass Killerspiele verboten werden. Spiele, ob über Internet oder auf dem PC, die zum Ziel haben, möglichst viele Menschen umzubringen, gehören verboten. Gleiches gilt für alle gewaltverherrlichenden Spiele, deren Aufbau und Darstellung sehr realistisch sind und bei denen viel Blut fließt.
Erinnert mich ein wenig an:
Spiele, in denen es nur um Gewalt geht. Spiele in denen man Rentner gnadenlos zu schande schlägt. [...] Spiele, in denen das Blut nur so durch die Gegend spritzt. Um ihnen zu demonstrieren, wie brutal die aktuellen sehr realistischen Spiele sind, haben wir für Sie ein Video vorbereitet.
(Wer es nicht kennt: hier, bei dem Flash dann auf “Überspringen” klicken um die bösen fluchenden Menschen nicht anhören zu müssen und dann noch den USK-Mann abwarten, danach kommts.. aber es lohnt sich, für die dies noch nicht kennen!)
Wir wollen weniger Gewalt im Fernsehen. [...]
Eine „Gewaltquote“, der Anteil von Sendungen mit Gewalt in Relation zur Gesamtsendezeit pro Sender, sollte eingeführt werden.
Aha. Zählt dann eine Sendung, in der einmal jemand ne Faust ins Gesicht bekommt, als Gewalt, oder nur der Schlag (0,001s) oder wie stellen die sich das vor? In meinen Augen kann die Brutalität einer Sendung nicht objektiv bewertet werden. Und wenn da dann wieder ein Gremium für her muss, was das ganze subjektiv tun soll.. dafür haben wir die FSK, die bewerten schon subjektiv genug und der Sinn wäre der gleiche.
Die Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche
fernsehen, sollten generell gewaltfrei sein.
Aha. Wer sagt denn, wann Jugendliche mal nicht fernsehen? Gehen wir davon aus, dass der durchschnittliche Jugendliche um 22:15 Uhr ins Bett geht und vorher fernsieht. Um 20:15 dürften dann also nur noch höchstens FSK 6 Filme laufen? (btw: Die Zeichentrickfilme, in denen Dagobert Duck den bösen Panzerknackern auf die Schnauze haut, sind FSK 6. Vielleicht schon zu viel der Gewalt? Dann also eher FSK 0.) Das würde bedeuten: Kein James Bond mehr zu einer halbwegs annehmbaren Zeit. Kein Star Wars und schon gar keine Neuinterpretation von “Romeo und Julia” verfilmt! Ehrlich.. wollen die Mitglieder dieses Aktionsbündnisses das wirklich?
Wir wollen mehr Jugendschutz im Internet. In der virtuellen Welt werden heute anonym und gefahrlos Gedankengänge artikuliert und diskutiert, die eine Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen. Wie diese Aktivitäten eingedämmt werden können, wissen wir nicht. [...]
Geht doch ganz einfach: Chatrooms und Foren verbieten! Ach, diese Forderung ist überzogen? Dann überlegt euch das mit den Forderungen zu Computerspielen und Fernsehen lieber nochmal.
Und letztendlich:
Wir wollen, dass der Zugang junger Menschen zu Waffen eingeschränkt wird. Die derzeitige gesetzliche Regelung ermöglicht die Ausbildung an einer großkalibrigen Pistole bereits ab dem 14. Lebensjahr. [...] Grundsätzlich muss die Frage erlaubt sein, ob der Schießsport nicht gänzlich auf großkalibrige Waffen verzichten kann. [...]
Man beachte das Wort “großkalibrig”. Hier wollte man den Schützen offenbar dann doch nicht zu nahe treten. Glauben die wirklich, Amokläufe würden seltener oder weniger blutig ablaufen, nur weil der Schütze eine kleinkalibrige Waffe in der Hand hält? Meinen die im Ernst, dass man mit Kleinkalibern keine Menschen töten kann? Was ist das denn für eine unglaublich dumme Forderung. Schätze, jemand von den Verfassern ist selbst Mitglied im Schützenverein, anders kann ich mir das nicht erklären.
Eine Quellenangabe bin ich euch auch noch Schuldig: hier. Gute Nacht!
Ein Film, der ähnlich wie “Wie funktioniert Geld?“, über den ich auch schon schrieb, das System des Geldes aufzeigt und warum unsere Wirtschaft nicht funktionieren kann. Dieser Film von “Neue Impulse” hat eine Länge von fast 50 Minuten. Die Zeit ist er aber auf jeden Fall wert! Viel Spaß beim ansehen:
Das Institut zur Erforschung total interessanter Tatsachen (IZETIT) kommt bei seinem Vergleich der Pommes von zwei ausgewählten rennomierten Fast-Food-Ketten zu nicht aussagekräftigen Ergebnissen.
Richtigerweise wurde dies festgestellt:
Eine Durchschnitts-King-Pommes wiegt 2,12 g, die Mc-Pommes wiegt im Schnitt 1,68 g.
Preis/Leistung wird dann aber fatalerweise anhand eines durchschnittlichen Pommes anstatt eines Gramms Pommes festgemacht:
Bei Burger King kostet eine Pommes 2,4 Cent, bei Mc Donald’s lediglich 1,8 Cent.
Rechnen wir auf Gramm, so liegt Mc Donald’s allerdings immernoch vorne:
Bei Burger King kostet ein Gramm Pommes 1,14 Cent, bei Mc Donald’s hingegen 1,11 Cent.
Die oben stehenden Rechnungen beziehen sich auf den Durchschnitt aller möglichen Portionsgrößen der Anbieter. Betrachten wir hingegen nur die kleinste oder mittlere Portion, so sieht es in Sachen Preis/Leistung schon ganz anders aus. Ich liste sämtliche Möglichkeiten in einer Tabelle auf:
| Preis / Gramm | Mc Donald’s | Burger King |
|---|---|---|
| Klein | 1,29 ct | 1,26 ct |
| Mittel | 1,17 ct | 1,02 ct |
| Groß | 0,97 ct | 1,17 ct |
| Gesamt | 1,11 ct | 1,14 ct |
Dass bei Burger King die große Pommes-Portion wie auch in diesem Experiment aufgetreten kaum größer ist als die Mittlere und somit ab der großen Portion Preis/Leistung deutlich sinkt, kann ich Erfahrungstechnisch bestätigen. In keinem Fall kann diese Auswertung aber Repräsentativ sein. Dafür müsste man meiner Meinung nach mindestens fünf verschiedene Filialen beider Ketten aufsuchen und auswerten. Es wäre aber definitiv eine Langzeitstudie wert.
Ausgehend von diesem nicht repräsentativen Ergebnis ist der Sieger in Preis / Leistung wie bei IZETIT Mc Donald’s mit 0,97 ct pro Gramm bei der großen Portion. Hierbei aber als Grundlage für die Berechnung einen Durchschnittspommes anstatt eines Gramms zu nehmen ist schon ein grober Schnitzer für dieses Institut, von welchem ich ansonsten eindeutig qualitativ hochwertige Arbeiten gewöhnt bin.
Mal wieder ein sehr gutes Video von Extra 3!
Eine sehr nette Idee, wie ich finde: Polit-Bash. Wer Bash bzw. German-Bash kennt, weiß, wie die Seite aufgebaut ist. Jeder kann hierbei Zitate von Politikern einreichen, die dann von jedem Besucher bewertet werden können. Die Besten Zitate landen unter Top, die schlechtesten unter Flop. Viel Spaß beim lesen und selbst eintragen!
Das Problem bei dieser Seite ist die Frage, ob man Zitate jetzt gut Bewerten sollte, wenn sie hohen Unterhaltungswert / Informationswert haben, oder wenn man die politische Aussage im Zitat unterstützt. Darüber scheinen sich auch die Leute nicht sicher zu sein, die Abstimmen (siehe Flop). Eventuell sollte dies klargestellt werden.
Ein Journalist im Gefängnis – als falscher echter Gefangener. Geschichten über und um Gefängnisse gibt es viele, aber ich meine, dass einem dieser Artikel von der SZ doch annähernd vermitteln kann, wie sich so ein Gefängnis von heute anfühlt.